Zentralschweizer Treffen im Mai


Suurstoffi mit Blickfang Aglaya

Gegen 60 Frauen der Zentralschweizer Clubs trafen sich am 13. Mai zum Austausch, einem guten Essen und einer Führung durch das ehemalige Industrieareal Suurstoffi beim Bahnhof Rotkreuz.

Da, wo einst Gasgemische für die Schweisstechnik produziert wurden, entsteht ein durchmischtes und – wie es die ZugEstates AG nennt – klimaneutrales Quartier, in dem Arbeiten, Wohnen und Studieren Platz finden. Wahrzeichen des Areals ist das Projekt Aglaya
und imposant sind die Zahlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf einen Blick

Fläche: 100 000 m2
Investitionsvolumen: rund 1 Milliarde Franken
640 Wohnungen
1500 Bewohnerinnen und Bewohner
3000 Arbeitsplätze

Studentenwohnungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2022 soll das Areal fertig gestellt sein.
Es sind diverse nationale und internationale Firmen, die sich bereits eingemietet haben. Oder selber bauen. So entsteht etwa ein Campus der Hochschule Luzern Informatik, an der dereinst 2000 Studierende lernen werden.

Leuchttürme

Interessant und im Fokus stehen zwei Gebäude. Das erste Holzhochhaus der Schweiz, der Architekten Burkhard Meyer und – es kommt einer Attraktion gleich – das Projekt  Aglaya. Aglaya wird mit seinen begrünten Terrassen das neue Wahrzeichen der Suurstoffi. In den oberen Geschossen entstehen 85 Eigentumswohnungen mit 1.5 bis 5.5 Zimmern, auf den ersten vier Etagen sind Büro- und Gewerbeflächen sowie Konferenzräumlichkeiten geplant. Aussergewöhnlich ist die Kelleretage, die wie ein Gürtel die Büro- von den Wohnetagen trennt.

Begrünt heisst übrigens nicht, dass man in jeder Wohnung Blumenrabatten anlegt. Es handelt sich dabei um vertikale Gärten mit veritablen Bäumen.

In diesem spektakulären Gebäude sind übrigens noch Wohnungen zu haben. Die oberste zu 17 000 Franken pro Quadratmeter.

Es war ein interessantes Treffen, ein schöner Austausch. Vielen Dank an den Club Zug für die Organisation.